Der kleine Unterschied

Zwei Ereignisse die nur zwei Wochen auseinander lagen und doch eigentlich beide schon überfällig waren, hätten sich nicht deutlicher unterscheiden können. Vor zwei Wochen habe ich meinen alten Mac mini verkauft. Es bot sich die Gelegenheit und in den Letzten Zweieinhalb Jahren habe ich ihn eigentlich nur drei mal herausgeholt und benutzt. Davon waren zwei mal reine Systempflege und Updates einspielen und nur einmal damit ein Freund daran arbeiten kann. Also weg damit. Super denn eigentlich hätte ich ihn auch in die Jackentasche stecken können, so schön klein wie der ist. Na gut so klein dann auch nicht, aber ein kleiner Rucksack hat vollkommen ausgereicht, und los ging es zum neuen Besitzer.

Dann gestern nach einigem hin und her, habe ich es endlich geschafft meinen alten PC (Servertower) zu verschenken. Für normale Arbeiten noch vollkommen ausreichend mit einem 1,5 GHz Prozessor und so manch extra Ausstattungen. Ja den habe ich mal gebraucht. Es gab auch Zeiten ohne VM Fusion und Co. Nun ja und auch der stand die letzten Jahre eigentlich nur rum und hat Hölle viel Platz verbraucht. Die Geschichte von der Festplatte habe ich ja schon erzählt.

Pcs sind die größten ...

Dieses Bild habe ich bei der Ankunft als kleine Erinnerung machen lassen.

Nun ja wie gesagt jetzt habe ich ihn verschenkt, an einen gemeinnützige Verein für Obdachlose Jugendliche und die freuen sich darüber, ich auch. Aber der Transport des Rechners zu seinem neuen Zuhause war leider nicht ganz so komfortabel wie das beim Mac mini. Das gefühlte Gewicht dieses Kastens waren schlappe 30 Kg, aber wenigstens steht er so sicherer. Zu beachten ist auch diese ausgefeilte Bondage-Technik, denn wer glaubt ein normaler Mensch hätte einen Rucksack, wo ein solcher Rechner rein passen könnte, der hat weit gefehlt. Aber keine Sorge das hier verwendete Seil hätte ich auch mit 2 Tonnen belasten können, also ich war auf der sicheren Seite. Leider habe ich kein Bild, wie ich mit dieser »Machine« auf dem Rücken mit dem Fahrrad durch die Straßen gefahren bin. Da war ich dann schon sehr froh das Ziel zu erreichen und vor allem auch ohne irgendwo hängen geblieben zu sein.

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